Wild gilt als nicht alltägliche Spezialität. Das ist auch gut so: denn Wild ernährt sich in freier Wildbahn von Moosen und Pilzen. Das sind bekanntlich Schwermetallassimilanten. Und auch 20 Jahre nach Tschernobyl ist in vielen deutschen Wäldern der Boden noch relativ stark mit radioaktivem Cäsium belastet. Daher empfiehlt sich der Kauf beim Forstamt, wo die erlegten Tiere auf Belastung geprüft sind und unbedenklich verzehrt werden können.
Reh- oder Hirschragout: eine edle Spezialität
Für nicht alltägliche Anlässe lohnt sich ein Weg zum Forstamt
Von Rehragout bis Hirschfilet: Wild-Rezepte für den Gourmet.
Lesen Sie hier in Kürze, was im Herbst zu einem feierlichen Anlass auf den Tisch kommt.
-
-
Festschmaus für herbstliche Tage: Wild.
Insbesondere Wildschwein aus dem Pfälzer Wald kann stark belastet sein.
Im Oktober findet Ihr an dieser Stelle ein Rezept für ein feines Rehragout.