Erläuterung eines Begriffs

Moorsches Gesetz

nach Gordon Moore (geb. 1929)

Unter dem "Mooreschen Gesetz" versteht man allgemein die Beobachtung, wonach sich die Rechenleistung von Computern alle zwei Jahre verdoppelt.

Moore merkt im April '95 an, dass sich durch permanenten Fortschritt die Komplexität sog. "integrierter Schaltkreise" (gemeint ist die Anzahl von Transistoren in einer integrierten Schaltung) etwa alle 24 Monate verdoppeln wird. Hieraus leitet sich ab, dass die Rechenleistung von Prozessoren sich potentiell alle zwei Jahre verdoppelt.

Bisher hat sich dieses Gesetz bewahrheitet.

zuletzt geändert am 26.06.2006, 20.16 Uhr
© 2006  Matthias Peters

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